Zurück zur „Ische“
Phoenix Hagen kehrt zur neuen Basketball-Saison in die Ischelandhalle zurück – erstes Heimspiel gegen ALBA Berlin in Dortmund
Nach dem 600.000 Euro teuren Intermezzo in der Phoenix-Halle in Hagen-Hohenlimburg, wo durchschnittlich 2.596 Zuschauer die 17 Heimpartien verfolgten, geht der Basketball-Bundesligist Phoenix Hagen nun zurück zu seinen Wurzeln – in die Ischelandhalle. Die in den 60er Jahren erbaute Sportstätte wird seit Ende 2009 einer umfassenden Modernisierung unterzogen und ausgebaut. Durch den Anbau zusätzlicher Zuschauertribünen wird die „Ische“ nach dem Umbau 3.200 Plätze bieten. Außerdem wird eine Aufzugsanlage in das Treppenhaus integriert, um einen barrierefreien Zugang zu allen Ebenen zu gewährleisten. Bis Ende Oktober soll die 8,75 Millionen Euro teure Baumaßnahme abgeschlossen sein; 500.000 Euro davon wird Phoenix übernehmen. Da die neue Saison bereits am 3. Oktober beginnt, wird eine Partie in der Westfalenhalle 1 in Dortmund ausgetragen, wovon sich die Veranstalter gleichzeig einen Zuschauerrekord versprechen: Das Spiel gegen ALBA Berlin am 8. Oktober soll das bestbesuchte der Hagener Basketballgeschichte werden. Die sportlichen Planungen machen ebenfalls Fortschritte: Bernd Kruel, Quentin Pryor, Aaron Fleetwood und Zygimantas Jonusas haben noch laufende Verträge, der Kontrakt mit Malte Schwarz wurde unlängst verlängert, und auch Dominik Spohr wird wohl bleiben. Betreut wird die Mannschaft weiterhin von Ingo Freyer.




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