„Südwestfalen ist Metall“

Zulieferer-Messe verleiht der Region eine Marke – Breuer äußert sich zuversichtlich

Die „wirtschaftliche Vielfalt und Kraft der Region“ sei während der zweiten Zulieferer-Messe in der Siegerlandhalle deutlich geworden, hieß das Fazit der Ausstellung „Maschinenbau Südwestfalen“. Die KM:SI GmbH, Wirtschaftsförderung der Kompetenzregion Mittelstand Siegen-Wittgenstein, als Mitinitiator und Kooperationspartner, zeigte sich angetan, dass bei der eigentlich regional orientierten Veranstaltung auch Unternehmen aus Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, den Neuen Bundesländern, sowie der Schweiz vertreten waren. Landrat Paul Breuer eröffnete die Messe mit viel Zuversicht auf die Zukunft Südwestfalens. Bezug nehmend auf die Weltwirtschaftskrise sieht er die Talsohle für die Autoindustrie und deren Zulieferer bereits durchschritten. Er lobte die Unternehmen der Region, viele hätten die Krise als Herausforderung begriffen: „Viele haben die Region gestärkt, indem sie die Kurzarbeit für Fortbildungen ihrer Mitarbeiter genutzt haben“, hieß die Einschätzung des Landrats. Gleichzeitig gab Breuer einen positiven Ausblick in eine chancenreiche Zukunft. „Südwestfalen ist der wichtigste Standort für Metall in ganz Deutschland. Die Zulieferer-Messe Maschinenbau Südwestfalen trägt dazu bei, Südwestfalen als Marke zu positionieren, und als starke Wirtschafts- und nicht zuletzt Naturregion wahrgenommen zu werden. Mit der Messe ist ein glänzender Marktplatz geschaffen worden, um Netzwerke und Kooperationen zu fördern.“ Die 140 Aussteller konnten in der Siegerlandhalle gut 2.600 Besucher zählen.

 

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