
Schätze schützen
Daniel Düsentrieb und Freunde: Patente und andere Formen des Schutzes geistigen Eigentums
Das Schießpulver wurde in China erfunden, auch Porzellan und Papier stammen aus dem Land der Mitte. Die Windmühle kommt nicht aus Holland, sie wurde in Persien konstruiert. Der Elektromotor stammt aus England, der Korken natürlich aus Frankreich und das Kondom aus Italien. Der Wecker ist eine deutsche Erfindung, möglicherweise eine typische. Hier wurde aber auch der Airbag (1971), die Antibabypille (1979), das Aspirin (1897), das Auto (1886), der Computer (1941), das Fernsehen (1930), der Hubschrauber (1936), der Teebeutel (1929) und, eine Reminiszenz an die Fußballweltmeisterschaft, der Schraubstollenschuh (1953) ersonnen.
Der Fußball ist das geeignete Spielgerät, die Welt der Erfindungen anschaulich zu machen, dachte sich das Deutsche Patentamt und widmete dem Rasensport und seinem Spielgerät passend zum südafrikanischen Vuvuzela-Terror ganz eigene Betrachtungen. Der Ball ist rund...“ greift das Amt eine der Weisheiten Sepp Herbergers auf. Zugegeben, das sind „alte Hüte“... doch wussten Sie, dass man inzwischen sogar mit intelligenten sensorbestückten Vollsynthetik-Fußbällen kickt? ...

Nirgendwo ist Düsseldorf
Mittelstand erwartet pragmatische Finanz-Lösungen – Kommentar von Thomas Kolbe vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.
Fünf Jahre bürgerliche Koalition aus CDU und FDP liegen nun hinter Nordrhein-Westfalen. Wichtiges wurde angestoßen: Der Ausstieg aus dem Subventionsbergbau wurde gewagt, wenn auch im Schneckentempo, teilliberalisierte Ladenöffnungszeiten und ein erster Schritt zur Reduktion der Bürokratielasten. Über 8000 neue Lehrerstellen wurden geschaffen, der Unterrichtsausfall nahezu halbiert. Die Bilanz liest sich in verschiedenen Politikfeldern ausgesprochen gut. Nun steht NRW vor einer politischen Wende. Der Wähler bescherte Düsseldorf ein politisches Patt. Klare Mehrheiten sind in weite Ferne gerückt und eine stabile politische Lösung nicht in Sicht. Entsprechend orientierungslos verliefen die Sondierungsgespräche der Parteien.


Eine freundliche Empfangs-Atmosphäre stimmt den Besucher von Anfang an positiv - ideale Voraussetzung für das Geschäftsmeeting. Foto: Google Zürich.
Stimmungsmache im Büro
Empfangsräume, die Besucher auf das Unternehmen einstimmen und Wertschätzung vermitteln und Konferenzräume, die Innovation und Teamgeist fördern
Imageforscher nennen es „Schubladisierung“, wir nennen es „erster Eindruck“. So wie Menschen innerhalb von etwa sieben bis zehn Sekunden bei Fremden einen positiven oder negativen ersten Eindruck hinterlassen, so können dies auch Räume, die man zum ersten Mal betritt. Schon in der ersten Minute entscheidet sich, wie eine Firma wahrgenommen wird. Und dieser Eindruck kann sich im schlimmsten Fall auf den Chef und die Mitarbeiter übertragen.
Bei der Gestaltung von Empfangsbereichen werden häufig vermeintlich banale, aber wichtige psychologische Aspekte übersehen. Nicht selten sind Besucher – auch wenn es sich um gestandene Geschäftsmänner handelt – angespannt, wenn sie ein Unternehmen zum ersten Mal betreten, um sich dort mit dem Geschäftsführer oder dem Abteilungsleiter zu meeten. Manch einer ist womöglich abgehetzt, weil er nicht gleich den Weg oder einen Parkplatz gefunden hat, und nervös, entweder weil er selber einen guten Eindruck machen möchte, oder weil ihm Fragen durch den Kopf gehen, wie etwa „Habe ich die wichtigen Unterlagen dabei?, Wie heißen noch gleich meine Gesprächspartner und welche Funktion haben sie?, Werde ich mit meinem Gegenüber ins Geschäft kommen?, und so weiter und so fort. Man fährt als Gast ins Blaue hinein. ...

„Auswärtsspiel“: Der Gast punktet immer
Gastro- und Business Locations überzeugen mit Niveau, Service und angenehmen Umfeld
„Wir legen Wert auf eine gepflegte, nicht überzogen exklusive, aber ruhige Atmosphäre, eine qualitativ gute Küche und einen hervorragenden, dienstleistungsorientierten Service, wenn wir mit Kunden außerhalb unserer Geschäftsräume konferieren“, erläutert Uwe Hell. Das Schlosshotel Holzrichter in Veserde, das Hotel Vier Jahreszeiten in Iserlohn, die Gaststätte Elfenfohren in Hemer-Ihmert oder die Pizzeria Napoli in Iserlohn sind für den Geschäftsführer von Praedata-Bürosysteme aus Nachrodt die richtige Adresse, wenn es um „Gastro-Locations“ geht.
„Südwestfalen ist etwas anders gestrickt, als der Rest der Welt“, steht für Thorsten Hellwig fest. Der Pressesprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) lobt die Bandbreite der dem Landesverband angeschlossenen Mitgliedsbetriebe: „In Südwestfalen gibt es nicht die Konzentration auf den einen Leistungsbereich, im Grunde sind alle Häuser mit Niveau auch auf den Kunden aus dem Business-Sektor eingestellt, bieten optimale Betreuung, Service und ein angenehmes Umfeld“, lobt Hellwig. Er weiß, dass Südwestfalen nicht die Finanzmetropole Frankfurt ist und auch mit den nationalen Wirtschaftshochburgen nicht zu vergleichen ist- im Besatz und den Bedürfnissen der „global Player“, aber natürlich auch in gastronomischer Hinsicht. ...





